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Impressionen von den 17. Kieler Hallenfussball-Kreismeisterschaften |
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Am 11. Januar 2004 waren nun die letzten Gruppenentscheidungen fällig. Es wurden die letzten 6 Teilnehmer für die 17. Kieler Hallenfussball-Meisterschaften gesucht. In der Gruppe 4 setzten sich die SpVg. Eidertal-Molfsee vor dem TuS Holtenau durch. Enttäuschend in dieser Gruppe eigentlich nur das Abschneiden des SV Friedrichsort. Mit 0 Punkten belegte man den letzten Platz. Erfolgreichster Torschütze dieser Gruppe wurde Marcel-Mario Koppe vom TuS Holtenau. In der Staffel 5 zogen der TSV Bordesholm und der TSV Klausdorf in die Endrunde ein. Durch eine Niederlage gegen den A-Klassisten - FC Süd Kiel - verpasste der TSV Kronshagen die Endrunde. Für erfrischenden Fußball sorgte die von Peter Kempke betreute A-Jugendauswahl des KFV-Kiel. Leider mussten sie ihrem Offensivfußball Tribut zollen. Beste Torschützen dieser Staffel wurden mit je 4 Treffern Martin Schulz (TSV Bordesholm), Christian Dalpiaz (FC Süd Kiel) und Christopher Hauptmann (A-Jugendauswahl, Holstein Kiel). In der Staffel 6 blieb es bis zum letzten Spiel spannend um die Qualifikationsplätze. Durch 5 Siege und einer Niederlage hatte sich der VfB Kiel überraschend als erste Mannschaft dieser Staffel qualifiziert. Fehlte also noch eine Mannschaft. Diese sollte im letzten Vorrundenspiel zwischen der KSV Holstein Kiel und dem SC Comet Kiel ermittelt werden. Beide waren vor dem Spiel mit 12 Punkten punktgleich. Holstein hatte lediglich ein besseres Torverhältnis und reichte ein Unentschieden. Comet hingegen musste diese Partie gewinnen. So sahen die Zuschauer dann auch ein spannendes "Endspiel" zum Schluss der Vorrunde, welches von der KSV Holstein Kiel dann mit 2:0 Toren für sich entschieden werden konnte. Der SC Comet Kiel hingegen stellte den besten Torschützen der Staffel 6, und damit auch der gesamten Vorrunde: Sascha Rook erzielte stolze 7 Treffer. Überraschend auch der 1:0-Sieg vom technisch sehr ansprechend aufspielenden FC Phönix Kiel über Holstein Kiel, in dessen Reihen sich der Beach-Volleyball-Nationalspieler Kjell Schneider befindet. Auch er durfte sich einmal - neben dem internen Torschützenkönig Niclas Hildebrand (6 Treffer) - in die Torschützenliste eintragen. Rund 500 Zuschauer sahen dem Treiben in der Helmut-Wried- Halle zu. Reibungslos verlief der Turniertag auch diesesmal. Die Männer in schwarz brauchten erneut nicht die Rote Karte zücken, mussten aber einige Zeitstrafen verteilen. Hier die Ergebnisse der Gruppenspiele: Staffel 4 Staffel 5 Staffel 6 |
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Peter Kielhorn (7, TuS Holtenau) zieht in dieser Situation ab. Armin Bohse (mitte, TuS Holtenau) sieht zu, dass er aus der Schusslinie kommt. Aber auch dieser Versuch blieb erfolglos. Schönkirchen gewann das Duell mit 3:0 Toren.
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Konnte mit seiner Mannschaft - trotz
zweier Torerfolge - in diesem Jahr nicht für eine Überraschung sorgen: Nihat Obur von Inter Türkspor Kiel. |
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Immer ein Aktivposten seiner Farben: Peter Kielhorn von TuS Holtenau (links) Auch ohne ein einziges Tor von ihm konnte sich der TuS Holtenau für die Endrunde qualifizieren.
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Marcel-Mario Koppe vom TuS Holtenau: Erzielte in der Gruppe 4 mit 4 Treffern die meisten Tore und hatte großen Anteil an dem Weiterkommen seiner Mannschaft. |
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Immer auf Ballhöhe: Schiedsrichter Stefan Koch vom SV Ellerbek leitete wie gewohnt souverän seine Begegnungen.
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Neben Stefan Koch der zweite Schiedsrichter in der Gruppe 4, Tim Sönder, ebenfalls vom SV Ellerbek. |
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Auch Torhüter Cakir Tunyay von Inter Trükspor Kiel konnte mit etlichen Glanzparaden nicht verhindern, dass es insgesamt 10 mal in seinem Gehäuse einschlug.
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4 Treffer standen am Ende auf seinem Konto: Christian Dalpiaz vom FC Süd Kiel. Mehr als Platz 5 in der Vorrunde sprang für seine Mannen leider nicht heraus. Allerdings konnte man dem Bezirksoberligisten TSV Kronshagen eine schmerzhafte 2:0 Niederlage zufügen. |
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Jan Kohlmann vom SV Kronsburg leitete im Wechsel mit Falko Göttsche von der TSG Concordia Schönkirchen die Gruppe 5. Er wurde auf SHFV-Ebene zum Schiedsrichter des Jahres 2003 gewählt. Herzlichen Glückwunsch
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Peter Kempke betreute die
A-Jugendauswahl des KFV-Kiel. Seine Mannschaft spielte herzerfrischenden
Offensivfussball und vergaß so manches Mal die Defensive. Leider wurde
die Mannschaft nur 4. in der Gruppe, denn erstmals hätte sich die
Auswahl für die Endrunde qualifizieren können.
Michael Möller (TSV Altenholz) |
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Auch der 2. Vorsitzende des KFV-Kiel - Falko Göttsche (TSG Conc. Schönkirchen) - nahm tatkräftig mit seinen Entscheidungen an den Hallenmeisterschaften teil.
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Schiedsrichter Ralf Kupka von der SpVg. Eidertal-Molfsee. Er zog sich mit seinen Entscheidungen so manches Mal den Unmut der Spieler und Verantwortlichen zu. Fiel aber auch durch konsequentes Durchgreifen und viel Gestik auf. In dieser Situation ist er wohl auf der Suche nach etwas. |
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KSV Holstein Kiel Coach Andre Trulsen. Seine Mannschaft qualifizierte sich erst im letzten Gruppenspiel gegen den SC Comet Kiel für die Endrunde.
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Wie gewohnt: Ralf Kupka (links) mit eindeutiger Gestik. Im Hintergrund Meysam Shahhosseini (rechts) von der KSV Holstein Kiel mit 3 Treffern erfolgreich für seine Farben. Mittig im Bild Bernd Westphal vom TuS H/Mettenhof. Er war neben Roman Tiszbierek (5 Treffer) mit 4 Treffern zweitbester Torschütze seiner Mannschaft. |
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Sascha Rook (rechts, SC Comet Kiel) wurde in der 6. Staffel mit 7 Treffern bester Torschütze. Er erzielte auch die meisten Treffer in der gesamten Vorrunde. Leider reichte es am Schluss nicht für den SC Comet Kiel zum Erreichen der Endrunde. Links im Bild Schiedsrichter Ralf Kupka, dem als zweiter Mann in Schwarz Branco Acimovic von der SV Friedrichsort im Wechsel zu Seite stand.
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Er war mal wieder einer der auffälligsten Akteure auf dem Parkett. Frank Liepolt vom SC Comet Kiel. Durch feine Einzelleistungen und Dribblings sorgte er für viel Unterhaltung bei den Zuschauern. Zum Weiterkommen seiner Mannschaft reichte es aber nicht. |
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VfB Kiel Trainer Thomas Schwantes bei der Arbeit. So gelassen wie in dieser Situation sah man ihn selten. Das Weiterkommen seiner Mannschaft hat ihm sicherlich weitere Haare gekostet. In der Gruppe 6 setzten sich seine Mannen mit gutem Fußball und viel Einsatz verdient gegen den SC Comet Kiel und die Konkurrenz durch und landeten hinter der KSV Holstein Kiel auf Platz 2.
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Ein alter Hase im Kieler Fußball: Thomas Nickels (mitte, Post- und Telekom SV) setzt sich hier gegen Patrick Hanschmann (rechts, SC Comet Kiel) durch. Mannschaftskollege Sebastian Heinz (rechts) verfolgt die Aktion gespannt. |
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Gelassen und entspannt beobachtet Dieter Hass (Betreuer Post- und Telekom Kiel/Kronshagen SV) das Treiben seiner Männer. Die Mannschaft seines Sohnes Kay Hass gewann nur ein Spiel in der Gruppe und belegte vor dem SV Hammer den 6. Platz.
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Fußball ist eben doch ein Männersport. Das sollte Michael Winkler vom SV Hammer schmerzhaft erfahren. Nach einer sehr nachlässigen Aktion wurde er von seinem eigenen Torhüter - Dirk Hutzfeld - "wachgerüttelt". Hier haben ihn gerade seine Betreuer zum Behandeln vom Platz getragen. |
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TSV Kronshagen-Trainer Nils Helge Reinert (stehend im Bild) war von den Auftritten seiner Mannschaft nicht zufrieden. Schließlich war das erklärte Ziel die Endrunde am 18. Januar in der Hein-Dahlinger Halle. Dieses Vorhaben musste aber auf Grund schlechter Leistungen auf das nächste Jahr verschoben werden. Der TSV Bordesholm und der TSV Klausdorf hießen am Ende die beiden qualifizierten Mannschaften. Wobei man den TSV Bordesholm in der letzten Begegnung mit 2:0 bezwang. Ganz links im Bild verfolgt Ersatztorhüter Lars Husfeld das Geschehen auf dem Spielfeld. In der Mitte der Betreuer des TSVK Harald Denker.
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"Die Damen vom Grill" in Aktion!.
Wie jedes Jahr sorgen Carmen Zimmermann, Britta Raid und Silvia Brunswieck ( von links nach rechts) für das leibliche Wohl aller Beteiligten. |
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Die Frau hinter den Kulissen! Während des gesamten Turniers schmiert, schneidet oder schält Angela für alle Beteiligten. Ohne sie stünden alle mit leeren Bäuchen in und vor der Halle.
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